März 2018

Es ist etwas still geworden, in meinem Blog. Das hängt damit zusammen, dass es mit den Shops, die wir da am Bauen sind, einfach nicht vorwärts geht.
Dumm ist, dass ich wieder Mal einem Einheimischen vertraut habe. Er ist zu alledem noch ein Familienmitglied. Der Ehemann einer meiner Nichten. Natürlich habe ich auch alles bereits bezahlt, was er gefordert hatte. Nur mit der Ausführung happert es gewaltig. Seit Ende Dezember 2017 sollte er eigentlich fertig sein und nun gibt es schon den 3. Monat keine Mieteinnahmen, die ich eigentlich benötigen würde, damit Shanika, nach Ihrem Schulabschluss, an die Universität kann.
So werde ich dann dank den Speziallisten hier, wieder auf mein Erspartes zurückgreifen müssen und irgendwann ist dann auch das verbraucht.

.... und irgendwann werde ich dann meiner Tochter beibringen müssen, dass Sie nun Ihr Studium zuerst verdienen gehen muss, da meine Kassen leer sind.

Ich könnte aktuell diesen Inselmenschen, in den Hintern treten und drum schreibe ich im Moment nicht, denn es würde wieder alles nur negativ tönen und das wollen ja die Leserinnen und Leser nicht. Die rosarote, heile Ferienwelt, könnte ja Sprünge bekommen.

Alle denken, dass man hier ein kleines Vermögen machen könne. Ja das stimmt, wenn man mit einem grossen Vermögen kommt.

Ich werde dann irgendwann Fotos hier reinstellen, wenn alles fertig ist. Zeige ich die Fotos der Bauerei, würde ich beim Schreiben, nur wieder einen dicken Hals bekommen.

Ich hoffe auf Euer Verständnis und bedanke mich dafür .....

7.3.2018

Gestern war es wieder Mal so weit.
Shanika und ich durften, wie jedes Jahr, auf die Botschaft, um zu zeigen, dass wir noch am Leben sind.
Vijitha hat das Taxi am Vortag bestellt und so sassen wir dann 5 Minuten vor der abgemachten Zeit im Wohnzimmer, um auf's Taxi zu warten.
Das Taxi kam mit 10 Minuten Verspätung, was ja in Sri Lanka schon als Glücksfall angesehen werden muss.
Leider musste ich dann feststellen, dass wieder der selbe Fahrer am Start war, wie letztes Mal, wo es mir so hundeelend schlecht wurde. Der Fahrstil ist erbärmlich. Vom Gas voll auf die Bremse und wieder Vollgas usw. usf. ....
Beim Bremsen wäre ich jeweils an der Scheibe geklebt, wäre ich nicht angegurtet gewesen, so hing ich jeweils in den Gurten.

Hätte ich den Taxi wieder weggeschickt, wäre meine Frau blöde dagestanden und so musste ich, ob ich wollte, oder nicht einstegen und des Fahrers Fahrkünste über mich ergehen lassen. Shanika musste Ihm Google, auf dem Smartphone einstellen, damit er überhaupt den Weg fand.
Trotz Autobah, haben wir 2 Stunden im Stop and Go Verkehr gesteckt und mir war es wieder hundeelend, als wir dann endlich bei der Botschaft angekommen sind. Ich war weiss angezogen, damit es keinen Unterschied, zwischen meinem Gesicht und der Kleidung gab. So bin ich also fast als Geist, in der Botschaft aufgetaucht.
In der Zeit, wo wir drinnen waren, ist sich der Chauffeur verpflegen gegangen. Dem war offenbar nicht schlecht.

Als wir unsere Papiere abgegeben und noch einen kleinen Schwatz gehalten hatten, verabschiedeten wir uns von der sehr netten Botschaftsangestellten und gingen unser Taxi suchen. Wir haben ihm dann angerufen und da kam er dann daher gerannt .... eben, er war sich zwischenzeitlich verpflegen, natürlich ohne was zu sagen.

..... verpflegen ? .... und da hat es bei mir klick gemacht !

Ah, you was eat something ..... sagte ich zum Chaffeur .... that's a good Idea !
Please bring us to the Mövenpick ! Schon wieder leicht gereizt .....
Shanika hat ihm dann die Adresse im Google eingegeben und los gings.

Wie es das Schicksal wollte, ging der Weg ausgerechnet am Chocolatier Mendis vorbei. https://gerardmendis.com/

So kam ich nun zum ersten Mal in Action, denn ich liess den Fahrer anhalten und jetzt durfte er, zur Abwechslung mal warten.
Wir haben für Mami Vijitha ein paar Leckeli kaufen müssen.

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Wie Ihr sehen könnt, habe es assortierte Geschenkkartons, für diese feinen Parlinés. Ich sage natürlich nicht, welche Grösse wir gekauft haben. Was ich hingegen sagen kann, Vijitha hat kein Übergewicht, wie ich und drum spielt dir Grösse eigentlich keine Rolle.

So langsam spürte ich, wie ich zur Hochform auflief.

Weiter ging es nun zu Mövenpick, das schon lange auf meiner Wunschliste stand. Ich wollte aber nicht extra für 4000 LKR da hin fahren und schon gar nicht mit so einem Driver.

Ich kann es kurz machen .... obwohl er genau wissen müsste, wo es dank Googlehilfe durchgeht, ist er in ein Parkhaus gefahren, das mit dem Mövenpick überhaupt nichts zu tun hatte und wir mussten somit für's Parkhaus löhnen.

Nun bin ich zur Superhochform aufgelaufen und habe dem Driver beigebracht, dass er nun aus dem Parkhaus rausfährt und uns vor den Eingang des Hotels bringt und zwar noch heute, nicht erst morgen.
Zähneknirschend hat er das dann gemacht.
Wir würden Ihm dann telefonieren, wenn wir fertig sind und er könne uns am Eingang wieder abholen.

Vielleicht ist das jetzt etwas übertrieben, was jetzt kommt, aber ich habe es so empfunden.
Wir wurden im Mövenpick empfangen, wie Staatsgäste. Man hat uns sogar zum Lift geleitet, weil das Restaurant im 4. Stock ist.
Im 4 Stock angekommen, wurden wir wieder freundlichst empfangen und wir wurden nach unseren Wünschen gefragt.
Dabei stellte sich raus, dass wir nun für Frühstück zu spät waren.
Wenn sich der Driver natürlich verpflegen geht und wir auf ihn warten müssen und er sich später trotz Google noch verfährt, waren wir natürlich zu spät, ist ja klar.
Nur ... die nette Dame vom Dienst hat uns insofern getröstet, dass wir ja a la Carte speisen könnten .....

.... und sie geleitete und an einen Tisch, der uns gefiel. .... und wie ich es von früher her kannte, schob sie uns sogar den Stuhl unter die Sitzposition, ich meine .... unter den Hintern.

Im selben Moment lief ein Film vor meinen Augen ab, wie oft ich mich in Sri Lankas Gastronomie schon geärgert hatte und was schon alles schief gelaufen ist und das selbst in renomierten Häusern.

Ich war nur noch erstaunt und Shanika hat gar nichts mehr gesagt, Sie war ziemlich platt und sprachlos.
So haben wir die Speisekarten bekommen und ich muss ganz offen gestehen, wir haben eine ganze Weile gebraucht, bis wir uns entscheiden konnten, obwohl meine Gelüste eigentlich klar waren.
Ich rieb mir verwundert die Augen, was meine Tochter bestellte. Dies ganz einfach darum, weil Vijitha, Ihre liebe Mamma behauptete, dass Shanika kein Fleisch essen würde und erst recht kein Rindfleisch .....

Ich zeige es nun gerne, wie wir verwöhnt wurden .....

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Das war die Vorspeise ..... Wir haben uns den Vorspeisenteller geteilt, weil wir ja noch andere Gelüste hatten.
Ich bin auf jeden Fall schon jetzt fast im Stuhl versunken und Shanikas Augen haben nur noch geleuchtet und wir waren uns einig .... es war SUPER .... und irgendwie schwang fast ein Bisschen Heimweh mit, in dieser ganzen Sache, die doch erst angefangen hatte ..... Wir waren beide stolz, Schweizer zu sein ..... Der Küchenchef ist auch Schweizer, im Mövenpick Colombo !
Man spürt praktisch beim Essen, die Qualität der Schweiz.

nun der Hauptgang .....

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Shanika hat sich ein Entrecôte bestellt, schön medium, wie es sich gehört.
..... und Shanika hat Ihr Fleisch "medium" bekommen, wie man sich das in der Schweiz gewöhnt ist und wie das in Negombo offenbar unmöglich scheint.

Es war perfeckt ! Einfach der Hammer !

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Für mich musste es das berühmte Beef Tartare sein. Mit dunklem getoastetem Roggenbrot ..... und Butter.
Mövenpick ist berühmt für sein Tartare und drum .... es musste einfach sein.

Was sein muss, muss sein und drum noch die Rechnung ....

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Ich will mit der Rechnung auch auf einen neuen Trend hinweisen. Neu wird nicht nur mehr eine Servicegebühr von 10% erhoben. Neu gibt es eine Steuer von rund 20%. Somit kommen also auf die Rechnung noch 10 + 20% obendrauf.
Eine unschöne Sache, die mir schon anderorts aufgefallen ist. Zu diesem Thema kann sich jeder selber seine Meinung bilden. Für mich störte nicht das Geld, sondern den Gesamteindruck und die Stimmung.

 

Es passt aber zur Abzocke, bei den Sehenswürdigkeiten Sri Lankas.

 

Wir beiden liessen uns aber die Stimmung nicht verderben. Es war sicher nicht das letzte Mal, wo wir im Mövenpick Colombo waren.

 

Ich werde nun auch meine Meinung revidieren und sagen, dass sie es in den "meisten" Gastrobetrieben nicht können.

 

Zwei Schönheitsfehler muss ich aber auch im Mövenpick bemängeln. Um uns rum wurde der Boden aufgezogen, obwohl wir noch am Essen waren. Das gehört sich einfach nicht ..... und .... die Scheiben waren schmutzig.  Vielleicht wurde beim Bau des Hotels, der Fensterlift vergessen, oder möglicherweise ist es der neue Hoteldirektor, der noch fehlt.

Der Taxidriver wollte mich dann noch abzocken. Erstens mit den Kilometern und zweitens mit der Standzeit. Offenbar wusste er nicht, dass eine Stunde inbegriffen ist, wenn man beide Wege mit Ihm fährt und zweitens hat er den Kilometerzähler nicht auf Null gestellt gehabt und dachte, ich schnelle es nicht. Dumm war, dass mein Handy, per GPRS die ganze Zeit gemessen hatte, wieviele Kilometer wir hinter uns gebracht haben. Google kann das überigens auch, man muss es nur einschalten und dann zeigt einem Google, wo man gewesen ist.

Auch dieser verhinderte Vollpfosten konnte meine Stimmung nicht versauen. Ich sagte Ihm, als ich ihm den zu hohen Preis bezahlte, dass er nie mehr für uns fahren werde.

8.3.2018

Im Moment gibt es ja in Kandy und Umgebung, Unruhen, zwischen Moslems und Buddhisten. Es gab sogar Tote !
Die Regierung hat nun den Notstand ausgerufen, was bedeutet, dass die Polizei und Armee, jemanden ohne Vorwarnung verhaften und in den Knast stecken kann.
Interessanterweise läuft seit gestern weder Facebook, Facebook Messenger, WatsUp, noch Instagram.

Es kursieren jetzt Gerüchte, dass die Regierung die sozialen Medien blockieren, wie das in China überigens auch an der Tagesordnung ist.
Offenbar will man verhüten, dass sich neue Unruhen, über Internet organisiert werden können.

Somit wären dann auch die Sri Lanka Gruppen und die Gruppe zu dieser Seite "offline" .
Der Notstand soll 10 Tage gelten ...... Mal sehen, wie lange es geht, bis die Sozialen Medien wieder laufen. Zeitungen lesen und TV schauen geht über Internet .....

Ich kann hier sowohl über die Telecom, wie über Dialog, keine Sozialen Medien empfangen.

Wenn man(n) mit "social media platforms down 2018 march sri lanka" googelt, gibt es nun auch Informationen im Internet.

Ich bin mich das nur noch von Kriegszeiten gewohnt und die haben 2009 aufgehört.

16.3.2018

Leben ohne Facebook und andere Hindernisse

Durch massive Ausschreitung zweier Religionsgruppen, sah sich die Regierung Sri Lankas gezwungen, die Sozialen Medien, für fast zwei Wochen zu blockieren.
Da sass ich auf einmal vor meinem Computer und musste feststellen, dass ich mich gänz schön an Facebook gewöhnt hatte. Den schnellen Morgengruss an andere Member, oder die Nachfragen zwischendurch, wie es denn so laufe, oder Bilder und Movies die man zugeschickt bekam. All das fehlte auf einmal ziemlich heftig. Es kam einfach nichts !

Natürlich kann man die Situation auch so ansehen, dass endlich Mal Ruhe war, beim Morgentee und nicht schon irgendwer fragte, ob man noch am Leben sei.

Auf jeden Fall war es so, dass mit meinem gewohnten Leben etwas nicht mehr passte und so musste ich Gegenmassnahmen ergreifen, damit ich wieder mit der Welt verbunden war.
Innerhalb Sri Lankas, bin ich lediglich mit ein paar Residenten verbunden
und mit denen schreibe ich auch in einer Gruppe, wo wir uns gemeinsam aufhalten und unsere Erlebnisse austauschen. Dies konnte auch mal für eine Zeit lang pausieren, aber alle anderen Kontakte, mit denen ich mich austauschte. Da gibt es Facebookfreunde in Canada, den USA, natürlich Europa, nur ganz wenig in der Heimat, dafür viel mehr in Thailand und den Phillipinen.

Auf einen Schlag war das alles weg.

Diese Blockade konnte ich nicht einfach hinnehmen und so habe auch ich, einer von 800‘000 im Land, ein VPN, ein virtuelles privates Netzwerk installiert und gebraucht. Somit war ich wieder im Facebook, aber die meisten Sri Lankans, oder Residente, natürlich nicht, ausser sie hatten die selbe Idee wie ich.

Seit gestern, ist die Blockade wieder aufgehoben und obwohl ich Facebook benutzen konnte, merkte ich, durch diese erschwerende Blockade, wie ich mich eigentlich dieser Gewohnheit ergeben hatte. Ich war ein Teil von Facebook geworden, wenngleich natürlich nur ein winzig kleiner Teil.
Ich frage mich unwillkürlich, ist das eigentlich nicht auch gefährlich, was da mit uns Anwendern passiert ? Ist das schon fast Sucht, wenn es einem auf einmal fehlt, dass die Facebookfreunde auf einmal weg sind ?
Ist es nicht so, dass wir sozial immer mehr vereinsamen, ohne solche
sozialen Medien ?
Ich erwischte mich auf einmal bei der Frage, wen ich eigentlich ausserhalb vom Internet, überhaupt noch treffe?
Ich bin mir ziemlich blöde vorgekommen, dass ich mir diese Frage überhaupt gestellt habe. Trotzdem bin ich aber erschrocken, als ich dann festgestellt habe, dass ich eigentlich virtuell, mit mehr Menschen kommuniziere, wie mit Menschen, im realen leben.
Vielleicht kann ich es nicht ganz vergleichen, wie wenn ich noch in der Heimat leben würde, denn in Sri Lanka habe ich die Erfahrung gemacht, dass es kaum Freundschaften gibt. Bestenfalls gibt es lose Kontakte zu anderen Deutschsprachlern und anderen Ausländern.
Wegen der vielen negativen Erfahrungen, habe ich auch wenig Kontakte zu Einheimischen, denn ich muss ja sogar im näheren Bekanntenkreis aufpassen, dass ich nicht angelogen, beschissen, oder über den Tisch gezogen werde.
Dies färbt irgendwie ab und ich bin nicht mehr so schnell bereit, mich überhaupt mit jemandem auszutauschen, oder mich mit jemandem zu treffen, oder auf ein Bier zusammenzusitzen.

Zu Beginn meines Lebens hier, hatte ich vor Allem viel Kontakte über Landestypische Foren, was dazu führte, dass viele User meinten, mich besuchen zu müssen, mich bei mir einladen zu müssen, oder sich mit mir austauschen zu müssen. Es gab auch welche, die dachten, ich sei ein gratis Auskunftsbüro, oder dachten, ich könnte sie doch vom Airport abholen und in ein durch mich reserviertes Hotel bringen. Es gab nichts, was es nicht gab.

Es gab auch Leute, die unangemeldet bei mir am Gate gestanden sind und dachten, weil es grad Mittagszeit war, ich würde sie jetzt gratis und franko bewirten.

Das besserte erst, als ich meine frühere Webseite vom Netz nahm und 2 Jahre später mit der jetzigen Webseite startete. Da stehen auch grad ein paar Gedanken zum obigen Thema mit drin.
Es gab natürlich auch welche, die mich dann hintenrum, in den sozialen Medien madig machen wollten. Glücklicherweise kann man solche Individuen blockieren und so habe ich heute mehr, oder weniger, meine Ruhe.

Für meine Webseite gibt es sogar eine eigene Facebookgruppe, die ich aber möglicherweise wieder auflösen werde, weil sie nicht wirklich genutzt wird.
Dies, obwohl ich täglich Besucherinnen und Besucher auf dieser Webseite habe. Das Problem ist, wer mit rein will, muss sich zu erkennen geben und muss freigeschaltet werden.

Wären wir nicht noch baulich aktiv, hätte ich hier schon fast ein schönes, ruhiges und beschauliches Leben.

Stress bekämpfe ich an den Wurzel, oder eben dort, wo er entsteht. Ich trage drum seit rund 5 Jahren, auch keine Uhr mehr.
 

20.3.2018

Hallo liebe Leserinnen und Leser

Ich habe seit Dezember 2017 eine Facebookgruppe im Betrieb, wo man sich über diesen Blog austauschen könnte ..... sofern man denn wollte.
Leider wird diese Gruppe nicht genutzt und drum löse ich sie wieder auf.

Sollte eine neue Facebookgruppe entstehen, werde ich das natürlich auch publik machen.

Die Gruppe " Mein Leben in Negombo " hat sich leider überhaupt nicht entwickelt. Die Statistik in meinem Blog zeigt mir zwar, wieviele Leserinnen und Leser es gibt, die hier lesen, aber leider macht in der Facebookgruppe niemand mit.

22.3.2018

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Es gibt eine neue Gruppe !

Sie heisst :" Sri Lanka Insider "  <<<<< click

Ich lege grad die Beschreibung der Gruppe nach, denn ich habe in den letzten Monaten gelernt und drum gibt es Einschränkungen .... :

Hallo Liebe Leserinnen und Leser

Diese Gruppe unterscheidet sich von bestehenden Gruppen, oder Foren dadurch,
dass wir hier nur Residente, Expatriates und langjährige Sri Lanka Besucher und Überwinterer begrüssen wollen.
Wir grenzen uns absolut von den typischen Reise und Touristenforen ab, denn wir sind weder bereit, Reiseauskünfte, Hotelinformationen, Flüge oder sonstiges Know How bereitzustellen, das auch hier einfach nur wortlos abgegriffen würde.

Wir stellen uns eben Insider vor, die schon etwa wissen, wie es hier im Land läuft. Von da her möchten wir präzisieren, was wir unter langjährige Besucher und Überwinterer verstehen. Langjährig sind Besucher, die regelmässig seit mindestens 10 Jahren, in Sri Lanka Ferien machen, oder Überwintern.

Für Auswanderer und solche, die es werden wollen, gibt es genügend Information im Internet. Es gibt sowohl Facebookgruppen, wie aber auch Foren.
Das Selbe gilt für Touristen, die noch nie, oder noch nicht oft hier waren, auch für die gibt es einschlägige Foren und Facebookgruppen .....

Wir würden es sehr begrüssen, wenn wir aktive Mitglieder berüssen könnten, die auch Ihr Wissen aktiv einbringen und nicht einfach nur mitlesen.

Ich danke für Euer Verständnis :-)

Viel Spass !